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Donnerstag, 05 Oktober 2017 09:15

Parken auf Gehwegen und Straßen

Immer wieder erreichen das Ordnungsamt Beschwerden wegen der Parksituation auf den Gemeindestraßen. „Vollgestopfte Straßen und Gehwegen mit parkenden Kraftfahrzeugen von Anwohnern und leere Stellplätze auf den Grundstücken“, so ist oft der Tenor der Beschwerden.

Die Straßenverkehrsordnung regelt eindeutig, wonach das Parken auf Gehwegen verboten ist, sofern es durch eine entsprechende Beschilderung oder Markierung nicht gestattet ist. In Zeiten des zunehmenden Parkplatzproblems wird dies jedoch in Hainburg sowie in anderen Städten und Gemeinden meist kulant behandelt, sofern keine Verkehrsbehinderung vorliegt. Für Fußgänger, Rollstuhlfahrer oder Kinderwagen sollte ein Abstand von 1,50 Meter eingehalten werden. In der Regel wird Seitens des Ordnungsamtes eingeschritten, wenn auf den Fußwegen verkehrsbehindernd geparkt wird. Zu bedenken ist auch, dass eine ausreichende Fahrbahnbreite (mind. 3,05 m) für Rettungsfahrzeuge in der Straßenmitte frei gehalten werden muss. An zu engen Straßenstellen darf also nicht gegenüber geparkt werden. Ebenso ist es verboten, entgegen der Fahrtrichtung sein Kraftfahrzeug zu parken.

Zu jeder Wohnung gehören Stellplätze oder eine Garage für ein Kraftfahrzeug. Diese Stellflächen sollten auch genutzt werden und das eigene Kraftfahrzeug sollte nicht auf der Straße abgestellt werden, weil in der Garage alles andere gelagert oder abgestellt wird und kein Platz mehr für das Auto bleibt. Dies ist zudem nach der Rechtsprechung nicht erlaubt.

Bürgermeister Alexander Böhn: „Ich appelliere eindringlich an alle Hausbesitzer, ihre Autos auf den Stellplätzen bzw. in den Garagen zu parken. Durch Absprache lässt sich auch hier eine Entlastung der Parksituation auf der Straße erreichen. Ich wünsche mir, dass unsere Bürgerinnen und Bürger ihre eigenen Parkgewohnheiten überdenken und versuchen, die vorgeschlagenen Änderungen auch in die Tat umzusetzen.“

Das Ordnungsamt weist die Anwohnerinnern und Anwohner darauf hin, dass in den nächsten Wochen in Hainburg verstärkt das Parkverhalten kontrolliert wird.

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Donnerstag, 05 Oktober 2017 08:55

Hainburg ist weiterhin „Fairtrade-Gemeinde“

Die Gemeinde Hainburg erfüllt weiterhin alle fünf Kriterien der Fairtrade-Towns Kampagne und trägt für weitere zwei Jahre den Titel Fairtrade-Gemeinde. Die Auszeichnung wurde erstmalig Ende 2015 durch TransFair e.V. verliehen. 

Bürgermeister Alexander Böhn freut sich über die Verlängerung des Titels: „Die Bestätigung der Auszeichnung ist ein schönes  Zeugnis für die nachhaltige Verankerung des fairen Handels in Hainburg. Ich bin stolz, dass Hainburg im Kreis Offenbach neben Langen und Neu-Isenburg als dritte Fairtrade-City dem internationalen Netzwerk der Fairtrade-Towns angehört. Wir setzen uns weiterhin mit viel Elan dafür ein, den fairen Handel auf lokaler Ebene zu fördern.“

In der Nachfolge des einstimmigen Beschlusses der Gemeindevertretung koordiniert eine Steuerungsgruppe alle Aktivitäten; im Einzelhandel, vielen Einkaufsmärkten und gastronomischen Betrieben werden Produkte aus fairem Handel angeboten, die lokalen Medien berichten über die Aktivitäten vor Ort. 

„Wir verstehen die bestätigte Auszeichnung als Motivation und Aufforderung für weiterführendes Engagement “, sagt Harald Schicke, Sprecher der Steuerungsgruppe. „Geplant sind weitere Bildungsaktivitäten sowie eine Kooperation mit unseren Schulen“. 

Koordinator Cliff Hollmann ergänzt: „Unser Engagement war auch im Jahr 2017 vielfältig: Neben der Teilnahme am Kinderfaschingszug im Februar organisierte die Steuerungsgruppe eine gut besuchte Veranstaltung zu „Fairen Handys“ mit den Referenten Tobias Schwab (Frankfurter Rundschau) und Jörg Novak (Missio). Weiter wurde bei der dreitägigen Präsenz beim Hainburger Markt im Juni „faires“ Dosenwerfen angeboten und fair gehandelte Produkte verkauft.“

Die Fairtrade-Towns Kampagne bietet Hainburg auch konkrete Handlungsoptionen zur Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nation, die 2015 verabschiedet wurden.  Unter dem Motto „global denken, lokal handeln“ leistet die Gemeinde mit ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag.

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