Robin Köhler

Robin Köhler

Joomla! and Open Source fan. In spare time he writes the blog posts about Joomla Tutorials including reviews of popular Joomla Templates, Extensions and services. If you have started learning Joomla just buzz him via Skype, He would be glad to help you :).

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Am Montagvormittag fiel der Startschuss für den neuen Service der Kreisverkehrsgesellschaft Offenbach mbH (kvgOF): Hopper heißt das moderne Anrufsammeltaxi plus. Kunden können ab sofort ihren Fahrtwunsch bequem per App buchen. Aufsichtsratsvorsitzende der kvgOF und Erste Kreisbeigeordnete Claudia Jäger stellte gemeinsam mit den Bürgermeistern Ruth Disser aus Mainhausen, Alexander Böhn aus Hainburg und Dr. Daniell Bastian aus Seligenstadt, sowie dem Geschäftsführer der kvgOF, Andreas Maatz, auf dem Marktplatz in Seligenstadt die Fahrzeuge, die an einem besonderen Design sofort erkennbar sind, vor.
 
Zum Einsatz kommen jeweils drei Mercedes Benz Vito Tourer und drei LEVC TX, moderne Nachfolger der legendären London-Taxis. Alle Fahrzeuge sind zielgerichtet für diesen Service ausgewählt worden und verfügen über einige Vorzüge. So bietet der Vito Platz für mindestens fünf Fahrgäste, während der LEVC besonders große Einstiegstüren hat und einen Rollstuhl problemlos transportieren kann. Wichtige und kompetente Partner der kvgOF im Hinblick auf die Fahrzeuge sind die Firmen Robert Kunzmann GmbH & Co. KG (Stockstadt) und die Daimler AG (Stuttgart) für den Vito-Kleinbus sowie die englische Firma London EV Company Ltd. (LEVC) und die Maingau Energie GmbH (Obertshausen) für die elektrisch betriebenen Fahrzeuge.
 
„Mit der Präsentation der Hopper-Fahrzeuge beginnt ein ganz neuer ÖPNV-Service für die gut 45.000 Menschen im Ostkreis“, freut sich Erste Kreisbeigeordnete Claudia Jäger. „Der kvgOF-Hopper macht Menschen mobil, besonders in Randzeiten und Randlagen. In dieser Dimension ist dieser Service bislang in Landkreisen einmalig.“
 
Der Hopper ist ein On-Demand-Angebot der kvgOF - zunächst in Hainburg, Mainhausen und Seligenstadt sowie über Klein-Auheim zum Hanauer Hauptbahnhof. Während der Hessischen Sommerferien ist eine umfängliche Testphase geplant, danach geht das Angebot offiziell an den Start. Und so funktioniert der Service: Der Fahrgast registriert sich mit Namen und E-Mail über eine App. Wenn er einen Fahrtwunsch hat, gibt er den gewünschten Abhol- und Zielort an und lässt sich zur nächstgelegenen Haltestelle per App führen. Ein hinterlegtes Ridepooling-System ermittelt die optimale Route und verknüpft einzelne Fahrtwünsche verschiedener Fahrgäste auf dieser Route miteinander.
 
Der Fahrservice fährt täglich von Montag bis Sonntag von 5.30 Uhr bis 1.30 Uhr. Der Tarif liegt bei 2,60 Euro. Dieser setzt sich zusammen aus einem Grundpreis von 1,60 Euro und einem Komfortzuschlag von 1,00 Euro. Ab einer Distanz von zwei Kilometern kommen 0,20 Euro pro Kilometer hinzu. Auch RMV-Zeitkarten können im Hopper genutzt werden. Hier entfällt der Grundpreis, es fällt lediglich der 1,00 Euro Komfortzuschlag an und ab 6 Kilometer weitere 0,20 Euro pro Kilometer.
 
Rund 1.000 Haltestellen sind über das Betriebsgebiet verteilt. Sie unterteilen sich in bereits existierende physische Haltestellen, mit Halteschild gekennzeichnete „Point of Interest“ wie z.B. Arztzentren, Rathäuser und virtuelle Haltepunkte. Die App leitet den Fahrgast jeweils an die ihm am nächstgelegene Position.
 
„Anstrengende anderthalb Jahre liegen hinter uns von dem ersten Beschluss im Kreistag zum Test für einen Bus-on-Demand bis zum heutigen Startpunkt des Hopper“, resümiert Andreas Maatz, Geschäftsführer der kvgOF.„Mit unserem Partner door2door zusammen haben wir die App, das Branding und das fortlaufende Marketing entwickelt. Die kvgOF hat sich um die Vergabe der Fahrdienstleistungen, die Genehmigungen, die Haltestellen, die Auswahl der Fahrzeuge und vieles mehr gekümmert. Umso mehr freuen wir uns nun, heute den zukunftsweisenden Fahrdienst starten zu können. Wir bedanken uns ausdrücklich bei allen Beteiligten, insbesondere für die Unterstützung der Bürgermeister aus den drei Kommunen, die das Projekt tatkräftig unterstützt haben. Bei diesem neuartigen Service werden wir in den ersten Wochen sicherlich viel lernen und erste Anpassungen vornehmen müssen. Hier bitten wir unsere Kunden ausdrücklich um konstruktive Unterstützung.“ In den ersten Probewochen bietet die kvgOF deshalb ihren Kunden ein besonders attraktives Schnupperangebot.
 
Das Fahrpersonal und die operative Abwicklung werden durch die Firma MWM Solution GmbH zunächst für ein Jahr organisiert. Nach erfolgreichem Hopper-Betrieb und entsprechender Genehmigung sind die Anbindung weiterer Gebiete im Kreis Offenbach geplant: Mühlheim, Obertshausen und Heusenstamm im Frühjahr2020, Rödermark, Dietzenbach und Rodgau Ende 2020 und der Westkreis mit Neu-Isenburg, Dreieich, Langen und Egelsbach zum Ende 2021.
 
Die kvgOF kooperiert mit der Maingau Energie GmbH: Diese stellt die erforderliche Ladeinfrastruktur für die elektrisch betriebenen LEVCs zur Verfügung. Die Fahrzeuge sind außerdem mit einem Platz für Rollstuhlfahrer bzw. Rollatorennutzer ausgestattet.
 
Ab Mitte August 2019 soll auch eine telefonische Anmeldung nach vorheriger Registrierung an ausgewiesenen Stellen angeboten werden, bis Ende August ersetzt der kvgOF-Hopper dann die bislang im Ostkreis verkehrenden Anruf-Sammel-Taxis wie AST-81, AST-82, AST-83.
 
Weitere Informationen zum kvgOF-Hopper erhalten Sie unter www.kvgOF-hopper.de. Die App ist ab sofort im Google Play Store (Android) und im App-Store (iOS) verfügbar.
 
Kreisverkehrsgesellschaft Offenbach mbH
Britta Sorg
Presse | Öffentlichkeit | Marketing
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Telefon: 06074 69669-18
Nachdem Herr Arne Göhler zum 30.06.2019 sein Mandat niedergelegt hat, stelle ich fest, dass gemäß § 34 des Hessischen Kommunalwahlgesetzes (KWG) als nächster noch nicht berufener Bewerber mit den meisten Stimmen des Wahlvorschlags der Christlich Demokratischen Union (CDU)

Herr Ingo Fettel, geb. 1980, Dipl.-Ing. Maschinenbau
wohnhaft Gartenstraße 22 c, 63512 Hainburg

als Gemeindevertreter nachrückt.
Gegen diese Feststellung sind die Rechtsmittel nach §§ 25 bis 27 KWG gegeben.
Hainburg, 12.06.2019

Der Gemeindewahlleiter
Fritz Hofmeister

Gut entwickelt haben sich die drei gemeindlichen Blühflächen in den letzten Wochen dank der Niederschläge und der frühzeitigen Aussaat. Zwei Flächen befinden sich an der Herderstraße und der Straße zum Königssee; eine dritte am Langen Gewann. Letztere hatten wir bereits im vergangenen Jahr angelegt, um hier etwas Erfahrung zu sammeln, so Bürgermeister Alexander Böhn. Mit diesen Blühflächen will die Gemeinde Hainburg einen aktiven Beitrag gegen das Insekten- und Bienensterben leisten. Besonders erfreulich ist, dass der NABU Ortsverband, die Baugenossen- und die Jagdgenossenschaft sowie die örtlichen Landwirte hier ebenfalls eigene Flächen einbringen bzw. unterstützen und somit viele Hainburger Akteure an einem Strang für eine gute Sache ziehen.

Aus diesem Grund haben wir uns auch entschlossen, die ein oder andere Fläche nicht so häufig zu mähen wie in den vergangenen Jahren und auch die Wegränder etwas länger stehen zu lassen, sofern es die Verkehrssicherungspflicht erlaubt.  Hier erfreuen sich bereits viele Bürgerinnen und Bürger an den wachsenden Blumen und Gräsern, aber es gibt auch die ein oder andere kritische Stimme. Wir versuchen ein gutes Mittelmaß zu finden und ich möchte jeden ermutigen, sich auch in seinem Umfeld zu engagieren und so einen Beitrag zur Erhalt der Artenvielfalt zu leisten, so Alexander Böhn abschließend.

Die Bilder zeigen die Fläche an der Herderstraße und am Königsee vorher und jetzt.

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