Jährliche Waldbegehung des Umweltausschusses der Gemeinde Hainburg

Am vergangenen Samstag trafen sich die Mitglieder des Bau-, Verkehrs-, Wirtschafts- und Umweltausschusses zur jährlichen Waldbegehung an der Liebfrauenheide im Hainburger Wald. Der Ausschussvorsitzende Lukas Buhl eröffnete die Sitzung und Bürgermeister Alexander Böhn stellte kurz die Bedeutung des Waldes als Freizeit- und Erholungsfunktion und die hohe Frequenz an Besuchern in diesem Bereich rund um die Liebfrauenheide heraus. Anschließende führten Herr Löwer vom Forstamt Langen und der Revierförster Johannes Herrmann den Ausschuss und die anwesenden Gäste durch die Waldabteilungen. Als erstes erläuterten sie die Sturmschäden in diesem Bereich nahe der Kapelle durch die Fallböe Mitte August und führten auch aus, dass aus Gründen der Sicherheit für die Waldgruppe der Kita Tabaluga nach dem Sturm ein neuer Platz gefunden werden musste. Dies konnte durch die Mithilfe aller Beteiligten geschehen, so dass nun die Kinder an einem neuen Platz sicher aufgehoben sind. Im nächsten Abschnitt gingen die Herren Löwer und Herrmann auf die Schäden durch Trockenheit bei der Altbuche, Pilzbefall in der Kiefer und den Schwammspinner in der Eiche ein.  All diese Ereignisse werden dazu führen, dass sich das Erscheinungsbild des Waldes in den nächsten Jahren stark verändern wird. Umso wichtiger ist es, sich mit diesem Prozess zu beschäftigen und auch die Fragen der Waldpflege und Holzernte zu bearbeiten. Der Gemeinde Hainburg bescheinigten die Herren von Hessen Forst eine glückliches Händchen und eine gute Zusammenarbeit, da man gemeinsam mit einem Unternehmer vor einigen Monaten schon einen Vertrag abgeschlossen hat, durch den die schlimmsten Sturmschäden beseitigt werden konnten und der auch noch die Holzabnahme zu einem guten Preis - der heute am Markt nicht mehr zu erzielen ist - gewährleistet.

Den vorgelegten Waldwirtschaftsplan nahmen die Ausschussmitglieder zustimmend zur Kenntnis und stellten die Einnahmen und Ausgaben nach Rücksprache mit dem Kämmerer Christian Spahn als realistisch und im Doppelhaushalt der Gemeinde als ausreichend berücksichtigt fest. Die einzelnen Positionen sind aufgrund der Sturmschäden und der Entwicklung auf dem Holzmarkt teilweise nicht mehr realistisch, aber es ist dennoch mit einem ausgeglichenen Ergebnis zu rechnen. So beendete der Ausschussvorsitzende Lukas Buhl die Sitzung nach rund zwei Stunden.

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