Items filtered by date: Montag, 12 August 2019
Das Bild zeigt die im Bau befindliche Urnenwandanlage
 
Im Rahmen der Erweiterungsplanung für den Friedhof der Gemeinde Hainburg im Ortsteil Hainstadt wurden bereits 1986 erste Entwürfe für die Urnenwandanlage erarbeitet. 1997 wurde der 1. Bauabschnitt mit 36 Urnenelementen erstellt. 2002 folgte der 2. Bauabschnitt mit 81 Urnenelementen. Die Zuwegung wurde damals zunächst provisorisch ausgebildet.
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Im Rahmen des 3. Bauabschnittes 2007 wurden weitere Urnenwände mit 138 Elementen sowie Wege- und Platzflächen gebaut. Es wurden Wasserleitungen verlegt und Baum- und Staudenpflanzungen durchgeführt. Hinzu kamen Sitzgelegenheiten, Handläufe und eine Wasserstelle. Seit der Fertigstellung des 4. Bauabschnittes der Urnenwandanlage im Sommer 2016, stehen insgesamt 354 Urnennischen mit Blumenfach zur Verfügung.
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Zurzeit laufen die Bauarbeiten für den 5. Abschnitt. Dieser wird vom Planungsbüro Stefanie Ackermann, die auch mit der ursprünglichen Planung beauftragt war, betreut. In diesem Bauabschnitt werden weitere 108 Urnennischen mit Blumenfach errichtet, die die vorhandene Anlage harmonisch umranden. Ein potentieller 6. Abschnitt, der die Anlage bei Bedarf ergänzen könnte, wurde in den Planungen bereits mitberücksichtigt.
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Wir investieren kontinuierlich und zielgerichtet in die zahlreichen Liegenschaften der Gemeinde Hainburg. Nach der energetischen Optimierung des Heizsystems der Trauerhalle in 2018, werden nun rund 70.000 € für die Freianlage des Hainstädter Friedhofs aufgewendet, so Bürgermeister Alexander Böhn.
 
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Der Müllabfuhr-Zweckverband Großkrotzenburg und Hainburg (MZV) hat zwei neue Abfallsammelfahrzeuge in Dienst gestellt. Die Fahrzeuge, die bereits seit einiger Zeit auf den Gemeindestraßen unterwegs sind, wurden von den beiden Vorsitzenden des MZV, Bürgermeister Alexander Böhn, Hainburg und Bürgermeister Thorsten Bauroth, Großkrotzenburg im Rahmen einer kleinen Feierstunde mit den Mitarbeitern des MZV offiziell in Dienst gestellt.

Es handelt sich bei beiden Fahrzeugen um einen Econic von Mercedes Benz, der vor allem durch sein Low-Entry-Konzept auffällt. Das Ein- und Aussteigen in das Fahrerhaus ist durch die niedrige Bauart für den Fahrer und die weiteren Mitarbeiter entsprechend angenehm und auch weniger unfallträchtig. Der MZV hat solche Fahrzeuge bereits seit vielen Jahren im Einsatz.

Die beiden Fahrzeuge sind in ihren Aufbauten unterschiedlich. Während es sich bei dem Müllfahrzeug, das im Februar d. J. im FAUN-Werk in Osterholz bei Bremen abgeholt wurde, um einen sogenannten Trommelwagen handelt, hat das im Juli im Mercedes Benz Werke in Wörth abgeholte Fahrzeug einen Pressplattenaufbau. Je nachdem, welche Abfälle gesammelt werden, haben die unterschiedlichen Aufbauten ihre Vorzüge.
Bei der Anschaffung von neuen Fahrzeugen wird beim MZV schon immer besonderen Wert auf Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer gelegt. Die niedrige Sitzposition des Fahrers, die grosszügige Verglasung und zusätzliche Sicherheitssysteme sind wichtige Kriterien. So sind die Fahrzeuge z. B. mit Rückfahrwarner, Abbiege-Assistent und Active Brake Assist ausgestattet, welche den Fahrer oder andere Verkehrsteilnehmer bei gefährlichen Situationen warnen und schützen können.

Die Leistung der Fahrzeuge und ihre Ausstattung haben auch ihren Preis. So hat der MZV in die Anschaffung der beiden Fahrzeuge über € 500,000,00 investiert.
„Das ist gut investiertes Geld in die Sicherheit der Bürger und die Sauberkeit der beiden Mitgliedsgemeinden“ so der Bürgermeister Alexander Böhn, als Vorsitzender des Verbandes.
Die Müllfahrzeuge sind in der Regel 8 bis 9 Jahre bei MZV im Einsatz und werden nach dieser Zeit durch jeweils modernere Fahrzeuge ersetzt. Dass die Motorausführungen den aktuellen Abgasnormen entsprechen und somit auch hier ein Beitrag zur Schadstoffverringerung geleistet wird, ist selbstverständlich.
Den Fahrzeugen und ihren Besatzungen wünschen wir allzeit eine unfallfreie Fahrt.

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