Waldwirtschaftsplan zur Annahme empfohlen

Das Bild zeigt (v.r.n.l.) Revierförster Johannes Herrmann, Bürgermeister Alexander Böhn und Ersten Beigeordneten Christian Spahn (4. von rechts) mit einem Teil des Ausschusses bei den Erläuterungen zur Bundeswaldprämie vor Ort im Hainburger Wald südlich der Autobahn A3

Zum traditionellen Waldrundgang traf sich am vergangenen Samstag der Hainburger Bau-, Verkehrs-, Wirtschafts- und Umweltausschuss auf der Südseite der Autobahnbrücke bei der Rastanlage Weiskirchen. Dies ist der südlichste Teil des Hainburger Waldes, er erstreckt sich mehrere hundert Meter nach Süden und grenzt dort an die Gemarkung Seligenstadt. Nach der Begrüßung durch den Ausschussvorsitzenden Johannes Schwab führten Forstamtsleiter Melvin Mika und Revierförster Johannes Herrmann den Ausschuss durch diesen Teil des Gemeindewaldes.

Hierbei erläuterten sie die künftigen Herausforderungen und Arbeiten in diesem Bereich, die von Wegebau über Pflegemaßnahmen und Anpflanzungen gehen. Auch erläuterten Mika und Herrmann, wie die Bundeswaldprämie, die für Hainburg 54.000 € beträgt, nachhaltig und sinnvoll über mehrere Jahre in den Wald investiert werden kann. Die Bundeswaldprämie konnte Bürgermeister Alexander Böhn für Hainburg einwerben und führte hierzu aus, dass die Gelder nach und nach investiert werden sollten. So soll zuerst in den Wegebau und als nächstes in eine Pflanzaktion investiert werden. Diesen ersten Ideen und der Vorgehensweise stimmte der Ausschuss einstimmig zu.

Gerade in dem Bereich auf der Südseite der A3 sind auch nach wie vor noch die Auswirkungen der Sturmschäden der Fallböe aus dem Jahr 2019 deutlich zu sehen und diese werden den Wald über Jahre noch prägen. Den von HessenForst erarbeiteten Waldwirtschaftsplan empfiehlt der Ausschuss einstimmig zur Annahme.

Zum Abschluss diskutierte der Ausschuss noch den im Geschäftsgang befindlichen Antrag zur Einrichtung eines Friedwaldes im Hainburger Wald. Hier wurden engagiert viele Punkte angesprochen und auch diskutiert und zum Ende waren sich alle einig, die Einrichtung und Rahmenbedingungen noch einmal in den Fraktionen besprechen zu wollen und die vorgeschlagenen Örtlichkeiten rund um die Liebfraunheide und Rentnerhütte noch einmal in Augenschein zu nehmen.

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