Robin Köhler

Robin Köhler

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Gründach auf dem Neubau der Krippe der Kita am Kiefernhain
Ende August 2021 fand etwa ein Jahr, nach dem Ausbringen des Saatguts, die Abnahme der Fertigstellungspflege des rund 800 m² großen Gründachs des Neubaus der Kita Am Kiefernhain statt. Das Dach wurde nach Fertigstellung der finalen Abdichtungsebene aus vorkonfektionierten EPDM-Dachplanen, die mittels eines modernen Induktionsschweißverfahrens verbunden wurden, mit einer Extensivbegrünung versehen. Die spezielle Mischung mit „Sedumssprossen“ wurde im Mai 2020 auf einer Schicht aus einem Vegetationssubstrat aus Recycling-Tonziegeln und mineralischen Zusatzstoffen, angereichert mit Substratkompost und Faserstoffen ausgebracht und ist nun ca. 60% angewachsen.
 
Das Gründach erfüllt mehrere Funktionen: Im Vordergrund der Überlegungen stand der ökologische Aspekt. Der Natur sollte ein Stück der durch das Gebäude versiegelten Fläche zurückgegeben werden. Hierbei kam eine hochwertige, ausgesprochen bienenfreundliche Saatgutmischung aus 25 Kräuterarten und 8 Arten von Gräsern zum Einsatz, sodass man bei der Begehung im Rahmen der Abnahme den Eindruck eines „lebendigen Dachs“ gewinnen konnte. Es trägt maßgeblich zum Erhalt der Artenvielfalt und dem Lebensraum von Insekten bei.
 
Durch den Gesamtaufbau des Dachs, angefangen bei der nachhaltigen Holzkonstruktion über Abdichtungs-, Wasserspeicher- und Drainageebenen bis zur Substratschicht und dem eigentlichen Bewuchs, wird ein hervorragendes Raumklima in den darunterliegenden Räumen erzielt und der Schallschutz deutlich erhöht. Der Aufbau ermöglicht obendrein einen sehr guten Dämmwert, welcher letztlich zu einem geringen Gesamtenergiebedarf des Gebäudes führt. Durch das Befeuchten der Luft und die Bindung von Staub und Schadstoffen sorgt das Dach nach außen hin für eine Verbesserung des Kleinklimas und trägt zur Abkühlung bei.
 
Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Wasserrückhalt: das Regenwasser wird zunächst im Gründach gespeichert, bevor es auf dem großzügigen Grundstück nach und nach durch die Versickerungsanlagen in den natürlichen Wasserkreislauf zurückgeführt wird. Dies entlastet die Kanalisation, senkt die Entwässerungsgebühren und sorgt auch bei Starkregen für einen kontrollierten Wasserabfluss.
Die eigentliche Abdichtungsebene ist durch den Gründachaufbau vor UV-Licht, Hagel, Hitze und Kälte gut geschützt. Sie erfährt somit geringere temperaturbedingte Spannungen, was letztlich die Lebensdauer verlängert. Lediglich ein bis zweimal im Jahr werden Wartungs- und Pflegegänge der ansonsten wartungsarmen Konstruktion durch die Firma Schuck aus Glattbach erfolgen, die die Arbeiten 2019-2020 auch ausgeführt hat. Aufgrund der besonderen Ausführung des Dachs ist in der Januarausgabe der Dachdecker Fachzeitschrift DD/H sogar ein großer Artikel als Titelthema erschienen.
 
„Dieses Gründach ist im Gebäudeportfolio der Gemeinde Hainburg etwas Besonderes. In der Regel wurden seither bei Neubauten PV-Anlagen auf den Dächern installiert, so wie auch im Betreuungsgebäude nebenan, das zeitgleich mit dem Kita-Neubau entstanden ist. Dieses Gebäude ist in seiner Gesamtkonzeption ein echtes Novum und kann seinen Beitrag zu einem besseren Klima leisten. Es wird unseren Kleinsten ermöglichen einen optimistischen Blick in die Zukunft zu entwickeln“ so Bürgermeister Alexander Böhn abschließend.

Auf dem Foto von links nach rechts:
Carl Bauernfeind, Ramon Franz, Harald Schwab, Carina Laber, Isabelle Müller, Christian Spahn

Nach den schlimmen Überschwemmungen unterstützen die Gemeinde Hainburg und die Kindertagesstätte am Kiefernhain den Aufbau einer Kita Notbetreuung in Eschweiler mit Möbeln.
„Wir sind sehr froh, dass wir mit den bei uns nicht mehr benötigten Möbeln einen Beitrag zum Aufbau einer Notbetreuung in der stark von der Überflutung betroffenen Kita in Eschweiler leisten können“, sagten die Kitaleitung Isabelle Müller und der Erste Beigeordnete Christian Spahn im Namen des Kita Teams und der Gemeinde Hainburg.
Die Möbel werden umgehend an die Kita geliefert und kommen so direkt dort, wo sie benötigt werden, zum Einsatz.

„Bereits in der kommenden Woche soll dort die Notbetreuung starten“, erklärte Carina Laber, die den Kontakt zur Kita in Eschweiler hergestellt hat.

Die Wasser- und Schlammmassen haben die Kita in Eschweiler stark getroffen,  gerade die Einrichtungsgegenstände sind sehr in Mitleidenschaft gezogen worden und leider nicht kurzfristig zu ersetzen.
„Durch den persönlichen Einsatz der Helfer und die Zuhilfenahme des Fachdienstes Brandschutz konnten wir sehr kurzfristig die Zusammenstellung der Möbel, wie auch den Transport nach Eschweiler organisieren.“ ergänzte Bürgermeister Alexander Böhn.
Die Kollegen des Fachdienstes Brandschutz haben sich bereits heute Morgen mit dem LKW auf den Weg nach Eschweiler gemacht um die dringend benötigte Ladung abzuliefern.

Der gebürtige Hainstädter Karlheinz Jung war seit der Gebietsreform 1977 Mitglied der Gemeindevertretung Hainburg. Im Jahr 1976 – also fast zeitgleich mit der Gebietsreform – zog er mit seiner Familie von der Hainstädter Birkenstraße in den Südring nach Klein-Krotzenburg.
In der spannenden Zeit nach der Gebietsreform und der Zusammenlegung zweier Ortschaften und zweier Gemeindevertretungen war Karlheinz Jung Mitglied in der Gemeindevertretung und von 1985 bis 1987 Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion. Am 30. März 1987 wurde er einstimmig zum Nachfolger des verstorbenen Ludwig Schwab als Vorsitzender der Gemeindevertretung gewählt. In seiner damaligen Antrittsrede stellte er fest, dass er sowohl eine Würde als auch eine Bürde übernommen habe, nämlich im Geist von Ludwig Schwab seine Amtsgeschäfte zu betreiben. So füllte er auch in seiner souveränen Art bis zu seinem Ausscheiden aus der Gemeindevertretung im Februar des Jahres 1997 die Funktion des Ersten Bürgers aus. Diese Position übte er stets parteipolitisch neutral aus entsprechend den Bestimmungen der Hessischen Gemeindeordnung. Zudem wurde Karlheinz Jung im Jahre 1992 der Ehrenbrief des Landes Hessen verliehen.
Nach seinem Ausscheiden aus der Gemeindevertretung war Karlheinz Jung noch viele Jahre als Kreistagsabgeordneter in verantwortungsvoller Stelle tätig und konnte sich auch hier zum Wohl der Gemeinde Hainburg vorbildlich einsetzen.
Die Gemeinde Hainburg verliert mit Karlheinz Jung einen aufrechten Demokraten.

Rücksicht-Schilder am Mainuferweg

Der Mainuferweg ist gleichermaßen beliebt bei Spaziergängern, Radfahrern, Inlineskatern und Hundebesitzern. Das führt nicht selten zu Problemen. „Unnötig“, urteilen Seligenstadts Erster Stadtrat Michael Gerheim sowie die Bürgermeister aus Hainburg und Mainhausen, Alexander Böhn und Frank Simon. Um für ein besseres Miteinander und mehr Rücksichtnahme zu werben, haben sie jetzt entlang des Weges „Gemeinsam mit Rücksicht“- Schilder angeschafft und aufstellen lassen.
„Gerade zwischen Festplatz und Schleifbach ist viel Rad- und Fußgängerverkehr, besonders an den Wochenenden“, gibt Seligenstadts Erste Stadtrat Michael Gerheim zu bedenken.  
„Radfahren liegt eindeutig im Trend und daher ist es kein Wunder, dass die Frequenz auf dem gemeinsamen Mainweg zunimmt. Das kann zu schwierigen Begegnungen und vermeidbaren Unfällen führen. Die Lösung ist denkbar einfach: Gegenseitige Rücksichtnahme!“ sind sich die Bürgermeister Alexander Böhn aus Hainburg und Frank Simon aus Mainhausen sowie Seligenstadts Erster Stadtrat Michael Gerheim einig.

Die Idee für diese Intititive wurde von der Stadt Mühlheim aufgegriffen, hier stehen seit letztem Jahr diese für Rücksicht werbende Schilder.
„Die Vereinheitlichung der Beschilderung mehrerer Städte und Gemeinden entlang des Mainuferweges ist eine gute Sache und wir erhoffen uns dadurch einen sehr positiven Effekt. Das Problem wird sich durch Schilder alleine nicht gänzlich lösen lassen, darüber sind wir uns klar, aber für eine wirksame Sensibilisierung werden sie sorgen. Das ist unser gemeinsames Ziel“, fasst Gerheim abschließend zusammen.

Der örtliche Netzbetreiber Mainnetz lässt seine Netzstation bemalen
Hainburg – Das Wappen der Gemeinde, Sehenswürdigkeiten und ein bisschen Natur – die Netzstation an der Daimlerstraße (Parkplatz des Einkaufzentrums) hat einen neuen Anstrich bekommen. Seit 2016 ist die Mainnetz als örtlicher Netzbetreiber für die sichere und reibungslose Stromversorgung der Gemeinde zuständig. Um das Stadtbild zu verschönern, hat sich das Unternehmen um Geschäftsführer Dirk Schneider dazu entschlossen, das sogenannte Trafohäuschen aufzuhübschen. „Ein bisschen Farbe macht die graue Station doch gleich viel freundlicher“, sagt Schneider – und Alexander Böhn, Bürgermeister von Hainburg sowie Aufsichtsratsmitglied der Mainnetz, ergänzt: „Die Auswahl der Motive hat mir sofort gut gefallen, da neben dem Wappen und den Gemarkungsgrenzen zwei ganz charakteristische Gebäude unsere Gemeinde abgebildet sind.“
Gemeinsam mit der Offenbacher Agentur artmos4 wurde die Gestaltung in den vergangenen Wochen umgesetzt.

Auch in diesem Jahr nimmt die Gemeinde Hainburg wieder am Stadtradeln teil. Dies hatte der Gemeindevorstand schon Anfang diesen Jahres einstimmig beschlossen. Somit können wieder Bürgerinnen und Bürger sowie Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker für mehr Klimaschutz und Radverkehr in die Pedale treten. Hainburg ist vom 04. bis zum 24. September 2021 mit von der Partie. In diesem Zeitraum können alle, die in Hainburg leben, arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule besuchen bei der Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnis mitmachen und möglichst viele Radkilometer sammeln. Anmelden können sich Interessierte schon jetzt unter stadtradeln.de/hainburg.

„Ich freue mich, dass Hainburg wieder beim Stadtradeln mitmacht, denn ich finde es gut, wenn man tägliche Fahrten insbesondere in und um Hainburg mit dem Rad zurücklegt, so wie wir es bei der Gemeindeverwaltung auch nach Möglichkeit tun.“ so Bürgermeister Alexander Böhn. Beim Wettbewerb STADTRADELN geht es um Spaß am Fahrradfahren und tolle Preise, aber vor allem darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr, sogar ein Viertel der CO2-Emissionen des gesamten Verkehrs verursacht der Innerortsverkehr. Wenn 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren würden, ließen sich etwa 7,5 Millionen Tonnen CO2 vermeiden.

Jeder kann ein STADTRADELN-Team gründen bzw. einem beitreten, um beim Wettbewerb teilzunehmen. Dabei sollten die Radelnden so oft wie möglich das Fahrrad nutzen.

Bürgermeister Alexander Böhn hofft auf eine rege Teilnahme aller Bürgerinnen und Bürger, aber auch vor allem der Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker, die dies ja im vergangenen Jahr einstimmig beschlossen haben. Dadurch kann aktiv ein Zeichen für mehr Klimaschutz und mehr Radverkehr gesetzt werden.

„Wenn es die zurzeit geltenden Beschränkungen zulassen, wird zudem während des Zeitpunktes des Stadtradelns am 11. September im Rahmen einer Bürgerversammlung unsere Nahmobilitätswerkstatt mit der Hochschule Darmstadt stattfinden. Auch hier wird dann das Fahrradfahren ein Schwerpunkt sein. Eine entsprechende Ankündigung wird noch öffentlich bekanntgemacht“, so Erster Beigeordneter Christian Spahn.

Mehr Informationen unter
stadtradeln.de
facebook.com/stadtradeln
twitter.com/stadtradeln
instagram.com/stadtradeln

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Montag bis Freitag von 08.00 – 11.30 Uhr

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